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Flirten kann jeder - Ihr persönlicher Flirt-Coach |
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Info: Wo kann ich das Buch kaufen? Um dieses Buch online beim Junfermann-Verlag zu bestellen, klicken Sie auf Buchbestellung oder das Buch-Cover. Sie können das Buch aber auch in jeder Buchhandlung kaufen oder bestellen.
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Vorwort
Kapitel 1 Liebe, Sex und was der Flirt damit zu tun hat
Kapitel 2 Flirten als »das« Alltagsphänomen Herzlich-emotionaler
Flirt
Kapitel 3 Von Flirten, Menschen und Flirtmuffeln Der
Könner
Kapitel 4 Professionell oder Anfänger? – Wer bin ich? Selbsteinschätzungstest
Flirtkompetenz und Charakter
Kapitel 5 Wir vermiesen uns das Leben und somit die Lust am Flirt Flirtkiller
zum Zweiten – Unsere Natur
Kapitel 6 Lebensweiser werden – des Flirts zuliebe Sich
selbst leiden können
Kapitel 7 Die Selbstoptimierung - Wie es in den Wald schallt ... Erscheinungsbild
und Körpersprache - Warum man Begehrlichkeit
erwecken muss
Kapitel 8 Auf dem Weg zum Flirtprofi Wissen
um seine Stärken
Kapitel 9 Die wichtigsten Tipps und Tricks für das Glück für den Augenblick Erklimmung
der Leiter der Annäherung
Kapitel 10 Flirtprofi im freien Feld Allgemeines
Kapitel 11 Immer und überall flirten
Kapitel 12 Schluss und Ausblick
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Auszug aus "Flirten kann jeder - Ihr persönlicher Flirt-Coach" |
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Kapitel 2 Flirten als »das« Alltagsphänomen
Anfangs habe ich darauf hingewiesen, dass es für einen Flirt zumindest eines interessierten Blickwechsels und/oder -kontaktes bedarf. Wird dabei auch noch gelächelt, wäre die gegenseitige Anziehung eindeutiger. Des weiteren gibt es noch den anderen Grenzpunkt, bis zu dem ebenfalls die Voraussetzungen für ein Techtelmechtel erfüllt werden; nämlich in gesteigerter Form, zum Beispiel als mehrstündiges anregendes Gespräch.
Es gibt einige verschiedene Definitionen zum Begriff »Flirten«. Meine eigene lautet so: Flirten ist nonverbale und/oder verbale Interaktion zwischen zwei Menschen auf Zeit, verbunden mit flirttypischen Phänomenen im Verhalten, und ist ausgelöst durch ein oder mehrere Motive.
Aus dieser Definition ergibt sich eine bedeutende Konsequenz: Es entstehen mehrere Arten des Flirts. Und zwar schlussfolgernd aus der Tatsache, weil charakteristisches Flirtverhalten in alltäglicher Interaktion mit eingebettet ist, ja, sie sogar entscheidend formen kann - mehr oder weniger. Es gibt unterschiedliche Motivationen fürs Schäkern. Mit Menschen wird nicht nur geflirtet, weil man sie sexuell-reizend findet (wie im vorigen Kapitel), sondern auch deshalb, weil man ein nicht-sexuelles Ziel verwirklichen will oder einfach jemanden sympathisch findet.
Ein Flirt hat immer eine Motivation! Nicht zu flirten ebenfalls, nämlich dann, wenn es nicht angebracht scheint; das gibt es auch. Während eines Streitgespräches zum Beispiel. Bei einer seriösen Verhandlung zwischen zwei Automobilkonzernen, in der der eine den anderen übernehmen will, dürfte ebenfalls kein Flirtverhalten auftauchen, da geht es ernster zur Sache. Hingegen bei einem flüchtigen Smalltalk mit netten Arbeitskollegen oder einer spontan geschlossenen Bekanntschaft auf einer Party, kann, um der erfrischenden Wirkung wegen, geschäkert werden. Einzelne Kennzeichen und Attribute von Flirtverhalten finden Sie in der folgenden Liste:
(Merken Sie sich die Ausprägungen des Flirtverhaltens - ich werde den Begriff oft verwenden.)
Insgesamt, so will ich festhalten, gibt es genau fünf innere Antriebe, warum wir die ein oder anderen Merkmale dieses bezeichnenden Flirtverhaltens an den Tag legen. Deshalb dürfen wir schließen, gibt es auch eben so viele Flirtarten, nämlich:
Ich will nun die einzelnen, teils unbewussten Beweggründe, warum und wann Menschen Flirtverhalten in die Wechselbeziehungen mit anderen einflechten, ausführen. Es ist wichtig, sich darüber einmal Gedanken zu machen und sie zu kennen, sie sich überhaupt einmal bewusst zu machen. Denn: Das Flirtverhalten ist oft gleichartig, die dahinter stehenden Beweggründe erkennen Sie aber manchmal gar nicht. Sie werden sich wundern, wie häufig im Alltag geflirtet wird; auch dort, wo man es auf Anhieb nicht vermuten würde. Manchmal flirten wir sogar ohne darüber nachzudenken. Techtelmechtel sind nicht selten. |
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