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Psychologie der Kommunikation: Erfolgreich Partnersuche, Zweierbeziehungen |
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Vorwort
Kapitel 1
Optimale Kommunikationsfertigkeiten sind das A und O im ganzen Leben Kapitel 2 Beeinflussendes und überzeugendes Kommunikations- und Interaktionsverhalten bei der Partnersuche – Schlüsselreize zum Erfolg
2.1 Warum wir
genau diesen und nicht jenen Menschen wählen – Gesetze der
Partnerwahl aus den Perspektiven der Tiefenpsychologie und
Humanethologie
Kapitel 3 Gestörte und sinnvolle Kommunikationsmuster in Zweierbeziehungen
3.1 Populäre Störfaktoren in Partnerschaften 3.1.1 Verändern-Wollen 3.2 Tipps für sinnvolle Kommunikation im Alltag einer Zweierbeziehung 3.2.1 Von charakterlichen Unterschiedlichkeiten zehren 3.3 Außerhäusliches Flirten
Kapitel 4 Vorteilhafte Kommunikation im Berufsalltag
4.1 Am Anfang steht die Bewerbung
Kapitel 5 Psychologie der Kommunikation
Literatur
Anhang 1 Wieso ein Flirtkurs? Richtigstellung eines Missverständnisses
Anhang 2 Flirtkurs-Plan
Anhang 3 44 Flirttipps für Gestresste
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»Alles Menschliche insgesamt ist des großen Ernstes nicht wert.« (PLATON)
»Wir sind eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen: einsam, von Ängsten gequält, deprimiert, destruktiv, anhängig – jene Menschen, die froh sind, wenn es ihnen gelingt, jene Zeit >totzuschlagen<, die sie ständig einzusparen versuchen.« (FROMM 1976/2003, 17)
Dieser Ratgeber fokussiert zwischenmenschliche Kommunikationsprozesse und empfiehlt konstruktive Verhaltensschemata, die bei der Partnersuche, in Zweierbeziehungen/Familien und im Berufsalltag angewendet werden können. Die relevanten Perspektiven verschiedener empirischer Humanwissenschaften werden aufgezeigt. Aufmerksame und einfühlsame verbale Kommunikation sowie eine überzeugende Körpersprache verheißen Erfolg in jeglichem Sinn, gestörte/irrationale Kommunikation bringt Niederlagen und seelisches Leiden mit sich. Hauptsächlich in den Bereichen Partnersuche und Zweierbeziehungen. Denn immerhin gelten Kommunikationsschwierigkeiten als die Hauptursache für Trennung und Scheidung von Paaren einerseits (BODENMANN & CINA 2003), andererseits bleiben unfreiwillige Singles, die irrational kommunizieren, auch sicherlich weiterhin in ihrer unbefriedigenden Situation (DAMM 2002a). Um die Präsentation von Kommunikationsfertigkeiten kommt niemand herum. Und von nichts kommt nichts, wie man so sagt.
Der Bedarf an Aufklärung und Beratung ist im Übermaß vorhanden, insbesondere auch aus dem Grund, weil sinnvolle Kommunikation, psychologisches Geschick im Alltag und profunde Menschenkenntnis gewöhnlich nicht an den populären kulturellen Institutionen vermittelt werden. Die Gesellschaft überlässt den Transfer von Wissen über diese Voraussetzungen von Lebensgenuss und Glück der Erziehung der Familien, weil man weiß, dass dort nichts passiert. Zu viele psychologisch Versierte oder gar Fachleute sind nicht erwünscht. Ansonsten würde die Gesellschaft nicht so funktionieren, wie sie funktioniert. Außerdem verdanken viele Ärzte, Therapeuten, Krankenkassen, Heilpraktiker usw. ihre Existenzsicherung den zahlreichen psychosomatischen Krankheiten. Und das soll auch so bleiben. Die Folgen der unterbundenen gesellschaftlichen Aufklärung sind vor allem Unwissenheit, Konfusion und Verunsicherung des Einzelnen, und mitunter entstehen auch Lebenskrisen und Depressionen im Erwachsenenalter. Wo liegt das Problem? Unsere Zeit ist einfach zu »kopflastig«. Man will alles mit Verstand und Logik angehen. Das funktioniert insofern nicht, weil der Mensch nicht nur Vernunft »ist«, sondern sich insbesondere durch Gefühle, unbewusste Hoffnungen und irrationale Wünsche konstruiert.
Ohne Gefühle sind wir nichts. Werden diese im Alltag überwiegend verdrängt – die kulturelle Erziehung sowie die Sozialisation insgesamt tun ihr Bestes dafür –, so geht es Menschen letztendlich schlecht im Leben und sie werden neurotisch. Gerade die beruflich bzw. gesellschaftlich Erfolgreichen sind im Großen und Ganzen betroffen, aber auch die anderen Gesellschaftsschichten. Wir leiden bei der Partnersuche, in Zweierbeziehungen und im Beruf – aber wissen nicht warum. Es sind die verdrängten Bereiche unserer Persönlichkeit, die un-ausgelebten Leidenschaften, die uns leiden lassen. Denn wir dürfen sie nicht ausleben.
Im vorliegenden Rahmen geht es vor allem auch um Gefühle und deren Befreiung. Dafür werden wir kennen lernen, wie wir ein überstrenges Über-Ich, d.h. das Gewissen und Moralempfinden, angehen und abschwächen, damit Selbstentfaltung und Lebensglück Einzug halten können. Es ist im Übrigen intendiert, sowohl grundlegendes als auch professionelles Handwerkszeug für angenehmes und Gewinn bringendes Auftreten sowie vorteilhafte Kommunikationsmuster in den oben genannten Aspekten transparent bzw. bewusst zu machen, damit sie von jedem angewendet werden können. Denn bewusst ist im alltäglichen Miteinander sehr wenig. Die meisten psychologischen Prozesse der zwischenmenschlichen Interaktion sind dem Wachbewusstsein verborgen, aber, wie wir sehen werden, durchaus vorhanden, relevant und letztendlich sogar ausschlaggebend für positive oder negative Erlebnisse mit der Umwelt. Verschiedene Schlüsselreize auf der Grundlage der Evolutionsbiologie, um die es des Weiteren geht – welche ihre bestechenden Wirkungen im Allgemeinen nicht verfehlen –, können von jedermann verbal oder nicht-sprachlich gesendet werden, um überwiegend zusagendes Feedback vom sozialen Umfeld zu erhalten, was u.a. eine Voraussetzung für Erfolg in zwischenmenschlichen Beziehungen ist.
Die beinhalteten Tipps für adäquate Vorgehensweisen bei der Partnersuche, in Zweierbeziehungen und im Berufsalltag beziehen sich auf die Erkenntnisse der Humanbiologie, Psychoanalyse und Sozialpsychologie und orientieren sich ferner an Ansätzen der gegenwärtigen institutionellen Beratung/Therapie in der BRD. Es handelt sich dabei, genauer gesagt, um verhaltenstherapeutische, psychodynamische und humanistische Interventionen.
Ich bedanke mich bei
einigen netten Menschen, die mir beim Lektorat behilflich waren. Ferner
konnte ich von ihnen konstruktive Kritik entgegennehmen. Es handelt
sich um – wieder einmal – Manuel Eschenbaum, Steffi
Niederbrinkmann, Johannes Land und Astrid Weiß. Letzterer schulde
ich darüber hinaus besonderen Dank, weil sie mir in diesem
denkwürdigen heißen Sommer die Möglichkeit gestattete,
an unerträglich hitzigen Tagen in den kühlen
Räumlichkeiten ihres Appartements zu schreiben. In meiner
Mietwohnung im Studentenwohnheim herrschten zu diesen Zeiten
saunaähnliche Verhältnisse. Landau, September 2003
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Kapitel 2.1
Anja – ein Ödipus-Komplex-Magnet
Ich möchte ein bezeichnendes Beispiel für die phallisch-ödipale Kollusion geben, denn sie kommt relativ oft vor. Eine gute Freundin von mir, nennen wir sie Anja, ist ein effektiver Ödipus-Komplex-Magnet. Sie charakterisiert sich durch einen femininen Körpertonus, hat ein sehr hübsches symmetrisches Gesicht, blonde lange Haare, 172cm, und sie ist 24 Jahre alt. Ihre Kleidung ist typischerweise bequem und sie selbst wirkt gemütlich und einfühlsam. Sie hat eine ruhige und angenehme Stimme, mit der sie locker Entspannungs-CDs aufnehmen könnte. Die wären Bestseller. Ihr würde man nach 5 Minuten das Herz ausschütten wollen. Diese erstaunlichen Erfahrungen hat sich auch schon gemacht.
Anja studiert in Landau/Pfalz Grundschulpädagogik. Sie hat sich unbewusst einen gleichgeschlechtlichen Freundeskreis ausgewählt, der sie als Erstes kontaktiert, wenn es Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen gibt oder sonstige Krisen und Ängste anstehen. Und davon gibt es viele. Sie hört gerne zu und gibt Ratschläge; wenn sie in guter Stimmung ist. In dieser Rolle fühlt sie sich wertvoll – anderen beizustehen. Wenn sie in Nöten ist, beschwert sie sich über ihre Rolle als Seelentante der Nation, der keiner hilft, wenn es ihr schlecht geht. Abgesehen davon will sie aber auch niemandem unnötig zur Last fallen.
In Prüfungszeiten mit -ängsten meldet sich üblicherweise niemand von ihrem Bekanntenkreis, denn die Rollen sind vertauscht: sie ist hilfsbedürftig. Der Psychotherapeut JÜRG WILLI würde sie höchstwahrscheinlich einen »mütterlichen Pflegecharakter« nennen können. Diese Menschen sind auf der ersten Stufe der psycho-sexuellen Entwicklung, orale Phase (um das erste Lebensjahr herum), stecken geblieben (vgl. FREUD 1930/2000).
In intensiven und langen Gesprächen mit ihr kam heraus, dass sie stets Männer fasziniert hat, die in ihr eine perfekte Mutter und Pflegerin gesehen haben. Aber diese Männer wollten sie auf Teufel komm raus in der Zweierbeziehung nicht mehr aus ihrer Rolle lassen. D.h., stellte sie eigene Ansprüche, war sie in Augen ihrer Partner egoistisch. Sie musste sich voll und ganz auf das Wohl des »Pfleglings« konzentrieren.
Oftmals sind ihre Partner auf kindliche Entwicklungsstufen zurückgefallen: »Soll ich das und das machen?« Meistens imponierten diese Männer beim Kennenlernen interessanterweise durch ein maskulines Äußeres sowie ein ebensolches Verhalten. Einer von Anjas Verehrern – der interessanteste Fall – war 42 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder, und er erhoffte sich, mit ihrer Hilfe seine Familie verlassen zu können. Er idealisierte sie zur starken Frau, was sie ja eigentlich gerade nicht ist bzw. nicht für ihren Geschlechtspartner sein will oder kann. Sie sucht ja einen männlichen Lebensgefährten, der sie umsorgen soll, also ein maskulines Extrem verkörpert.
Mütterliche Pflegecharaktere, unabhängig vom biologischen Geschlecht, haben ein schwaches Selbstwertgefühl, Mutter und/oder Vater haben dafür gesorgt. Dieser Komplex wird im Erwachsenenalter oft in der Art und Weise überkompensierend verarbeitet, dass »hilfsbedürftige« Menschen um sich herum versammelt werden, die man bemuttern und umsorgen, d.h. helfen kann. Die Menschen im sozialen Umfeld haben in der Regel immer irgendein Problem, welches sie nicht lösen können (oder wollen, sonst wäre es vielleicht langweilig). Mütterliche Pflegecharaktere können einerseits schlecht jemanden um etwas bitten, weil sie sich minderwertig fühlen, andererseits wollen sie auch keinen Dank für Dienste. Sie wählen häufig soziale Berufe, z.B. Krankenschwester, Arzt, Zivildienstleistender, Physiotherapeut, Lehrer, Pfleger usw., wo der unbewältigte Kindheitskonflikt ausgelebt werden kann. Dies geht auch als freiwilliger Helfer bei Rettungsdiensten oder beim Katastrophenschutz etc. Wie gesagt, die weiblichen mütterlichen Pflegecharaktere ziehen meist bei der Partnerwahl Männer an, die zwar denselben Grundkonflikt haben, aber diesen umgekehrt, nämlich mit stereotyp maskuliner Erwachsenenfassade überspielen. Mütterliche Pflegecharaktere fühlen sich stark von diesen Individuen angezogen, ersehnen sie doch inbrünstig, dass dieser Mensch stark genug ist, sie selbst zu umsorgen. Tja, leider ist dieser Mann häufig gerade nicht dazu fähig. Dies wird aber erst gemerkt, wenn die Partnerschaft beschlossen und einige Zeit vergangen ist. Oftmals wiederholt sich dieses Thema bei folgenden Partnern. Ein typischer Teufelskreis.
Jochen – ein überichiges Pendant
Ich hatte interessanterweise das Vergnügen genossen, ein typisches männliches Pendant von Anja selbst kennen zu lernen. Jochen rief mich im Frühjahr 2003 privat in Landau/Pfalz an und fragte nach, ob er sich mit mir treffen könnte, es ginge ums Flirten und seine Probleme damit. Wir vereinbarten einen Termin in Kaiserslautern – er hatte eine längere Anreise zu bewältigen – am Martinsplatz in der Altstadt. Ich traf ihn gemeinsam mit Anja, sie wollte einmal mitkommen und sich das Ganze anhören. Jedenfalls trafen wir Jochen pünktlich um 19 Uhr und er legte sofort los. Das Problem, so erzählte der 27-jährige Banker, sei seine schüchterne Art, außerdem wäre er bei Frauen sehr wählerisch. Seine Gestik war sehr feminin, sein Outfit aber äußerst mondän und somit stereotyp maskulin. Ich fragte ihn ein bisschen über seine Vergangenheit aus.
Er ist das einzige Kind. Sein autoritärer Vater, der einen unglaublichen Ehrgeiz im beruflichen und privaten Bereich seit jeher hatte – wenn er einmal sonntags 2 Stunden vor dem TV saß, sagte er im vollen ernst: »Mann, war ich heute eine faule Sau!« –, manövrierte die Berufswahl seines Sohnes in Richtung Bankgewerbe. Er war selbst dort tätig. Klang sehr stark überichig der Gute. Vom eigenen beachtenswerten Über-Ich hatte der Vater während der Erziehung einiges auf seinen Sohn abgeladen, was sich z.B. bei Jochens höchst sittlichen Tischmanieren zeigte, ferner auch in einem interessanten Ritual, welches darin bestand, stets ein eigenes sauberes Taschentuch griffbereit zu haben, wenn er sich nach einem Besuch einer öffentlichen Toilette die Hände wusch und dann (damit) abtrocknete. Sehr auf Sauberkeit, Keimfreiheit und Reinheit bedacht. Seine Mutter, ihres Zeichens Krankenschwester, ist am 14. Geburtstag ihres einzigen Sohnes ausgezogen. Seitdem pendelt Jochen zwischen Mutter und Vater. Jedenfalls, das Wichtigste kommt jetzt. Es betrifft seine Partnerwahl.
Er hatte insgesamt drei Frauen intensiv erlebt, die ihm alle nach einer gewissen Zeit wegen derselben Charaktereigenschaft auf die Nerven gingen. Diese Wesenheit hatte sie am Anfang noch reizvoll gemacht. Die erste lernte er mit 16 Jahren kennen, sie machte eine Ausbildung zur Krankenschwester. Die zweite kam ihm mit 19 ins Gehege: Physiotherapeutin. Schlussendlich startete er eine im Nachhinein erfolglose Partnerschaft mit einer 23-jährigen Studentin. Ihr Fach: Sozialpädagogik. Er hielt es nach seiner Darstellung irgendwann mit allen dreien nicht mehr aus. Sie hatten ihn überwiegend bemuttert (mütterliche Pflegecharaktere?).
Ich fragte ihn, wie eng seine Beziehung zu seiner Mutter war und noch ist. Sehr eng, war die Antwort. Danach fragte ich ihn, ob es nicht sein könnte, dass der Fakt, dass seine Mutter aus derselben Berufssparte komme wie seine Ex-Freundinnen, irgendetwas bedeuten könnte. Da lachte er plötzlich los und brachte gerade noch die Worte raus: »Ach Gott, ich habe mir ja lauter Frauen ausgesucht, die mich an spezifische Seiten meiner Mutter erinnerten! Sie machten alle so einen umsorgenden Eindruck!«, und dann war’s zu spät. Wir konnten am Schluss alle nicht mehr an uns halten und lachten bis der Arzt kam. Zum Schluss fragte ich ihn noch, ob er Anja (Sie wissen, der Ödipus-Komplex-Magnet) reizend und anziehend fände. Ja, das fand er. Ach, es war einfach herrlich. Das war mal eine humorvolle Bewusstmachung von unbewussten Mustern, die einem noch nie in den Sinn gekommen waren, aber dennoch existent sind. Das geht auch oft viel schmerzvoller.
Er meinte, dass
er auf dieselben Frauen stehen würde wie sein streng rationaler
Vater: auf mütterliche Pflegecharaktere eben. Diese
verkörpern nämlich die Schattenseiten von extrem maskulinen
Männern. Genau wie sein Vater sucht er unbewusst einen bestimmten
Typ Frau, nämlich den emotionalen und umsorgenden.
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Kommunikation, Aussehen und Körpersprache bestimmen die Qualität der Beziehungen zu Mitmenschen – immer und überall. Bewusste und zielgerechte Vorgehensweisen sind nicht nur bei der Partnersuche das A und O, sondern auch Gewinn bringend im Berufsleben und insbesondere in der Zweierbeziehung. Kommunikationskompetenzen charakterisieren sich u.a. durch die Präsentation von Schlüsselreizen im humanbiologischen Verständnis. Diese lassen Erscheinungsbild und Körpersprache attraktiv und magnetisch wirken. Die relevanten Reize werden bei unserem Gegenüber überwiegend positive Reaktionen und Gemütsstimmungen aktivieren – unwillkürlich. Denn die willkommenen Reaktionen auf spezifische Schlüsselreize sind jedem angeboren. Deshalb kann fast immer Sympathie bewusst erregt werden. Adäquate und effiziente Attraktivitäten können von jedem Menschen ausgesendet werden. Wer dies tut, hat die unschätzbare Möglichkeit, viel leichter eigene Ziele zu verwirklichen. Erfolg in zwischenmenschlichen Beziehungen ist theoretisch planbar und praktisch umsetzbar! In diesem Selbstcoach- und Motivationsbuch mit praktischen Übungen lernen Sie u.a. durch Erkenntnisprozesse, die durch tiefenpsychologische und humanbiologische Deutungen von alltagsnahen Phänomenen entstehen, zahlreiche vorteilhafte kommunikative Vor-gehens- und Verhaltensweisen kennen. Dieser Ratgeber wendet sich an erwartungsvolle Singles auf der Partnersuche, Menschen in Zweierbeziehungen, die die Partnerschaftsqualität maximieren wollen, und an alle, die anstreben, generell auf unbekannte Menschen im Alltagsleben einen starken Ersteindruck zu machen. Die Vorschläge und Anregungen basieren auf den Erkenntnissen der Sozialpsychologie, Humanbiologie, Tiefenpsychologie und Humanistischen Psychologie.
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